
Du findest dein Leben nicht o.k.?
Denke kurz darüber nach und beachte besonders den vorletzten Satz!
Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht einmal registrieren:
- den Partner, der dir jede Nacht die Decke wegzieht,
weil es bedeutet, dass er mit keinem anderen unterwegs ist.
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht,
weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.
- die Steuern, die ich zahlen muss,
weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.
- die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muss,
weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
- die Kleidung, die einmal zu eng geworden ist,
weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.
- den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt",
weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde.
- den Teppich, den ich nicht saugen muss und die Fenster, die geputzt werden müssen, weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre,
weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.
- die hohe Heizkostenrechnung,
weil es bedeutet, dass ich es warm habe.
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt,
weil es bedeutet, dass ich hören kann.
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln,
weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages,
weil es bedeutet, dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten.
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt,
weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.
- und schließlich die vielen nervenden E-Mails,
weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt,
die an mich denken.
Und solltest du glauben, dein Leben wäre "beschissen",
dann lies dies nochmal...

Diese Geschichte handelt von
einem 14jährigen Mädchen
Fußschritte.......
Shannon konnte die Fußschritte hinter sich hören als sie
nach Hause ging.
Der Gedanke das sie verfolgt wird,
ließ ihr Herz schneller schlagen.
"Du bist lächerlich," sagte
sie sich selbst, "Niemand verfolgt dich".
Um sicher zu gehen beschleunigte sie ihr Schritttempo, doch die Schritte
glichen sich ihrer an.
Sie hatte Angst nach hinten zu Sehen
und sie war froh, dass sie fast zuhause war.
Shannon sagte ein schnelles Gebet,
"Gott, bitte lass mich sicher nach Hause kommen".
Sie sah das Außenlicht brennen und rannte den Rest
des Weges bis zum Haus.
Erst mal drinnen,
lehnte sie sich einen Moment gegen die Tür,
erleichtert in den sicheren vier Wänden
ihres Zuhauses zu sein.
Sie sah aus dem Fenster um nach zu sehen ob Jemand
da draußen war.
Der Gehweg war leer!
Nach dem durchblättern ihrer Bücher,
entschloss sie sich einen Snack zu sich zu nehmen
und online zu gehen.
Sie loggte sich unter
ihren Nicknamen ByAngel213 ein.
Sie sah in ihre Buddyliste und stellte fest
,dass GoTo123 online ist.
Sie schickte ihm eine Nachricht.
ByAngel213:
Hi - ich bin froh dass du online bist!
Ich hab geglaubt dass mich jemand nach Haus verfolgt hat.
Es war total komisch!
GoTo123:
Du guckst zu viel Fern.
Wieso sollte dich jemand verfolgen? Wohnst du nicht
in einer sicheren Gegend?
ByAngel213:
Natürlich wohn ich in einer sicheren Gegend.
Ich nehme an, dass ich mir das nur eingebildet habe,
denn ich hab niemanden gesehen, als ich raus geschaut habe.
GoTo123:
Es sei denn du hast deinen Namen übers
Internet raus gegeben. Das hast du doch nicht gemacht oder?
ByAngel213:
Natürlich nicht. Ich bin doch nicht doof, weist du?
GoTo123:
Hattest du ein Softball Spiel nach der Schule heute?
ByAngel213:
Ja, und wir haben gewonnen!
GoTo123:
Das ist klasse! Gegen wen habt Ihr gespielt?
ByAngel213:
Wir haben gegen die Hornets gespielt.
Der ihre Uniformen sind total schrecklich!
Sie sehen aus wie Bienen.
GoTo123:
In welchem Team spielst du?
ByAngel213:
Wir sind die Canton Cats.
Wir haben Tigerpfoten auf unseren Uniformen.
Die sind total cool.
GoTo123:
Hast du gepitched?
ByAngel213:
Nein, ich spiele second Base.
Ich muss weg.
Meine Hausaufgaben müssen fertig sein
bevor meine Eltern nach Hause kommen.
Ich will sie nicht verärgern. CU!
GoTo123:
Bis dann. CU!
Während dessen......
GoTo123 ging zum Mitglieds Menü
und begann die Suche nach ihrem Profil.
Als er es fand,
markierte er es und druckte es aus.
Er holte einen Stift heraus und begann aufzuschreiben
was er bis jetzt über Angle wusste.
Ihr Name: Shannon
Geburtsdatum:
Jan. 3, 1985
Alter: 13
Staat in dem sie wohnt: North Carolina
Hobbies: Softball, Chore, Skating und Shoppen.
Neben dieser Information, wusste er das sie in Canton wohnt,
weil sie es ihm gerade gesagt hatte.
Er weiß dass sie bis 18:30 Uhr alleine war,
und das jeden Nachmittag,
bis ihre Eltern
von der Arbeit kommen.
Er wusste dass sie im Schulteam Donnerstag Nachmittag
Softball spielt.
Und das sich das Team Canton Cats nennt.
Ihre Glückszahl 7 ist auf dem Rücken ihrer Uniform gedruckt.
Er wusste das sie im siebten Schuljahr
der Canton Junior High School war.
Das hat sie ihm erzählt.
All dies in einer Unterhaltung
die sie online hatten.
Er hatte jetzt genug Information
um sie zu finden.
Shannon erzählte ihren Eltern
nicht von dem Geschehen auf dem Weg nach Hause.
Sie wollte nicht dass sie ihr eine Szene machen
und ihr verbieten, zu Fuß nach Hause zu gehen
nach dem Softball Spiel.
Eltern übertreiben immer
maßlos und ihre waren die schlimmsten.
Sie wünschte sie wäre kein Einzelkind.
Wenn sie doch einen Bruder und eine Schwester hätte,
dann wären ihre Eltern nicht so übertrieben beschützerisch.
Bis Donnerstag, hatte Shannon die Fußschritte längst vergessen.
Sie war grad mitten im Spiel als sie merkte das Jemand sie anstarrte.
In dem Moment fielen ihr auch wieder die Schritte ein.
Sie sah von ihrem second Base nach oben,
um fest zu stellen das ein Mann sie genau beobachtete.
Er lehnte sich gegen den Zaun und lächelte als sie ihn an sah.
Er sah überhaupt nicht angsteinflössend aus
und sie vergaß schnell wieder ihre Bedenken.
Er saß auf einer Bank in ihrer Nähe,
als sie noch kurz mit dem Trainer sprach.
Sie bemerkte sein Lächeln auf ein Neues und ging an ihm vorbei.
Er nickte und sie lächelte zurück.
Ihm fiel der Name auf dem Rücken ihres Trikots auf
und er wusste, dass er sie gefunden hatte.
Er ging mit einem sicheren Abstand hinter ihr her.
Sie waren nur ein paar Häuser von Shannons zu Hause entfernt.
Und als er wusste wo sie wohnt, ging er schnell
zurück zum Park um sein Auto zu holen.
Jetzt musste er warten.
Er entschloss sich etwas zu essen bis die Zeit gekommen
ist nach Shannons Haus zu gehen.
Er fuhr zu einem Schnellrestaurant und blieb
dort bis es Zeit war, seinen Schritt zu machen.
Shannon war in ihrem Zimmer als sie stimmen
im Wohnzimmer hörte.
"Shannon, komm her," rief ihr Vater.
Er hörte sich besorgt an, und sie konnte sich keineswegs
vorstellen warum.
Sie ging ins Zimmer
und sah den Mann vom Spielfeld auf dem Sofa sitzen.
"Setz dich," fing ihr Vater an,
"dieser Mann hat uns grad eine sehr interrasante Geschichte über dich erzählt."
Shannon ging zu einem Stuhl und setzte sich.
Wie konnte er ihren Eltern überhaupt irgend etwas erzählen?
Sie hatte ihn bis heute noch nie zu vor gesehen!
"Weißt du wer ich bin? Shannon?" Fragte der Mann sie
.
"Nein," antwortete Shannon.
"Ich bin ein Polizist
und dein Online Freund, GoTo123."
Shannon war erstaunt.
"Das ist nicht möglich! GoTo ist ein Kind in meinem Alter!
Er ist 14 und wohnt in Michigan!
"
Der Mann lächelte. "Ich weiß das ich dir das erzählt habe,
aber es war nicht wahr.
"Siehst du Shannon,
es gibt Menschen online, die nur so tun als wenn sie Kinder wären;
ich war einer von denen.
Doch während andere es
machen um Kinder zu finden und ihnen weh zu tun,
gehöre ich zu der Gruppe die es macht um Kinder zu schützen.
Ich bin her gekommen um dich zu finden
und um dir beizubringen, wie gefährlich es sein kann
zu viel Information raus zu geben, an Menschen übers Internet.
Du hast mir genug erzählt, um es mir leicht zu machen
dich zu finden.
Dein Name, die Schule die du besuchst,
der Name deines Ball Teams, und die Position in der du spielst.
Die Nummer und der Name auf deinem Trikot,
machten das finden nur noch einfacher."
"
Shannon war immer noch erstaunt.
"
Du wohnst nicht in Michigan?
"
Er lachte. "Nein, ich wohne in Raleigh.
Es hat dir ein
sicheres Gefühl gegeben zu glauben das ich so weit weg wohne,
nicht wahr?"
" Sie nickte. "
"Ich hatte Freunde deren Tochter
war genau wie du, nur hatte sie nicht so viel Glück.
Der Mann fand sie und tötete sie während sie allein zu Hause war.
Kinder wird bei gebracht nie Jemanden zu sagen
wenn sie allein zu Hause sind,
jedoch tun sie es ständig, online."
"Sie tricksen dich aus, Informationen raus zu geben,
ein wenig hier, ein wenig da.
Bevor du es weist,
hast du ihnen genug erzählt damit sie dich finden können,
ohne dass du es überhaupt bemerkt hast.
"
"Ich hoffe das du daraus etwas gelernt hast
und demnächst vorsichtiger bist."
"Das werd ich" versprach Shannon.
"Wirst du anderen davon erzählen, damit sie auch sicher sind?"
"Das verspreche ich!"

WENN ICH WüSSTE
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
das ich Dich einschlafen sehe,
würde ich Dich besser zudecken, und zu Gott beten,
er möge
Deine Seele schützen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
das ich Dich zur Türe rausgehen sehe,
würde ich Dich umarmen und küssen
und Dich für einen weiteren Kuss zurückrufen.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
dass ich Deine Stimme höre,
ich würde jede Geste und jedes Wort auf Video aufzeichnen, damit
ich sie
Tag für Tag wiedersehen könnte.
Wenn ich wüsste, dass es das letzte Mal ist,
das ich einen Moment innehalten kann,
um zu sagen "Ich liebe Dich"
anstatt davon auszugehen,
dass Du weisst,
das ich Dich liebe.
Wenn ich wüsste, das es das letzte Mal ist,
dass ich da sein kann, um den Tag mit Dir zu teilen,
weil ich sicher bin, dass es noch manchen Tag geben wird,
so dass
ich diesen einen verstreichen lassen kann.
Es gibt sicherlich immer ein "morgen"
um ein "Versehen/Irrtum" zu begehen,
und wir erhalten immer eine 2. Chance,
um einfach alles in Ordnung zu bringen.
Es wird immer einen anderen Tag geben,
um zu sagen "ich liebe Dich",
und es gibt sicher eine weitere Chance
um zu sagen:
"Kann ich etwas für Dich tun?"
Aber nur für den Fall, dass ich falsch liegen sollte
und es bleibt nur der heutige Tag
möchte ich Dir sagen,
wie sehr ich Dich liebe und ich hoffe, dass wir nie vergessen
dass "Morgen" ist niemandem versprochen,
weder jung noch alt
und heute könnte die letzte Chance sein
die Du hast, um Deine Lieben fest zu halten.
Also, wenn Du auf Morgen wartest
, wieso tust Du's nicht heute?
Falls das "Morgen" niemals kommt
, wirst Du bestimmt bereuen,
dass Du Dir keine Zeit genommen hast,
für ein Lächeln, eine Umarmung
oder einen Kuss
und Du zu beschäftigt warst, um jemanden etwas zuzugestehen,
was
sich im nachhinein als sein letzter Wunsch herausstellt.
Halte Deine Lieben heute ganz fest
und flüstere ihnen ins Ohr
sag' ihnen,
wie sehr Du sie liebst und dass Du Sie immer lieben wirst.
Nimm Dir die Zeit zu sagen
"Es tut mir leid"
"Bitte verzeih' mir",
"Danke", oder "Ist in Ordnung"
und wenn es kein "Morgen" gibt,
musst Du den heutigen Tag nicht bereuen.

